Außerdem biete ich folgendes an: Ohren- und Krallenpflege Wundversorgung Vorsorge-/Laboruntersuchungen: z.B. Blutuntersuchung, Urinschnelltest,  Kotuntersuchung zur gezielten Entwurmung, Abstriche bei Parasiten-/Pilzbefall Katzenverhaltensberatung: Bei unerwünschtem Verhalten wie Harnmarkieren, bei ängstlichen oder agressiven Katzen, Beratung vor Anschaffung einer Katze oder Zweitkatze, Katzenzusammenführung, Haltungsoptimierung uvm. Medical Training: Die Tiere werden durch verschiedene Übungen auf eine bestimmte Situation vorbereitet, z.B. eine Behandlung beim Tierarzt. Durch eine gezielte Vorbereitung haben die Tiere weniger Stress und nehmen freiwillig an Untersuchungen teil oder lassen sogar schmerzhafte Behandlungen über sich ergehen. Ursprünglich kommt diese Methode aus dem Zootiertraining. Das Training stärkt nebenbei die Beziehung zwischen Tier und Mensch und macht zudem auch noch sehr viel Spaß!
Die Naturheikunde kann kann bei vielen Erkrankungen (auch begleitend zur Schulmedizin) eingesetzt werden: Allergien Atemwegserkrankungen Augenerkrankungen Autoimmunerkrankungen Erkrankungen des Bewegungsapparates Stoffwechselerkrankungen Gynäkologische Erkrankungen Hauterkrankungen Herzerkrankungen Hormonelle Störungen Krebserkrankungen Lebererkrankungen Infektionskrankheiten Nervenerkrankungen Nierenerkrankungen Ohrenerkrakungen Schmerzen Erkrankungen des Verdauungstraktes Verhaltensstörungen Aber auch vorbeugend kann sie gezielt eingesetzt werden, um Krankheiten gar nicht erst entstehen zu lassen: durch Entgiftung des Körpers Aufbau der Darmflora, z.B. nach Antibiose oder Entwurmung Stärkung des Immunsystems Vitalitätsstützung bei älteren Tieren Im Folgenden möchte ich Ihnen einige Therapieformen vorstellen, mit denen ich arbeite:
Akupunktur Sie ist ein Teilgebiet der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und basiert auf der Lehre von Yin und Yang, dem Qi (Lebensenergie),der fünf Wandlungsphasen und der Lehre von den Meridianen. Ist der Körper in einem energetischen Gleichgewicht, gilt er als gesund. Ein Ungleichgewicht wird in der westlichen Medizin mit „Krankheit“ beschrieben. Aufgabe des Therapeuten ist es, den energetischen Prozess zu beurteilen und das eventuell vorhandene Ungleichgewicht zu behandeln. Dabei werden spezielle Körperbereiche (Akupunkturpunkte) mittels Nadeln gereizt und damit heilend auf den Organismus eingewirkt. Wie bei vielen anderen naturheilkundlichen Behandlungen auch, werden die Selbstheilungskräfte des Körpers stimuliert. Die Laserakupunktur wird bei Tieren besonders gern eingesetzt, da sie keine Schmerzen verursacht und auch von ängstlichen und empfindlichen Tieren toleriert wird. Auch sehr beliebt in der Behandlung von Tieren ist die Akupressur (Druckbehandlung der Akupunkturpunkte mit Finger oder einem Akupressurstift). Die Akupunktur an Tieren wurde in China schon vor 3000 Jahren angewendet!
Mykotherapie Die Therapie mit Heilpilzen hat ihre Wurzeln ebenfalls in der TCM, wo sie schon seit Jahrtausenden angewendet wird. Heilpilze modulieren das Immunsystem, sie können das Tumorwachstum hemmen, haben entgiftende und blutverdünnende Eigenschaften und wirken zellerneuernd. Sie enthalten Kombinationen aus Vitaminen, Spurenelementen, Mineralstoffen, Aminosäuren und sekundären Inhaltsstoffen mit antibakterieller, antiviraler und antimykotischer Wirkung. Des Weiteren wirken sie positiv auf die Wundheilung, regulieren Blutfett- und Blutzuckerwerte, wirken schmerzhemmend und antiallergisch. 
Phytotherapie In der Phytotherapie wird mit Heilpflanzen, sogenannten Drogen, gearbeitet. Es ist eine sehr alte Therapieform. Heilpflanzen enthalten eine Vielzahl an verschiedenen Wirkstoffen. Phytotherapeutika werden in Form von Tees, Tabletten, Tropfen, Aufgüssen, Umschlägen, Salben, Tinkturen, Ölen oder Packungen eingesetzt.
Homöopathie Die Klassische Homöopathie wurde 1756 von Samuel Hahnemann begründet. Der Leitgedanke „Similia similibus curentur“ (Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt) bedeutet in der Praxis, dass ein homöopathisches Einzelmittel so gewählt wird, dass es an einem gesunden Tier genau die Symptome hervorrufen würde, an denen das zu behandelnde Tier leidet. Die jeweilige Potenzierung wird nach dem gewünschten Effekt gewählt. Je niedriger die Potenz, desto weniger ist das homöopathische Mittel verdünnt und desto mehr wirkt es auf der Symptomebene, also akut. Je höher, das heißt je feinstofflicher das Mittel gewählt wird, desto tiefer dringt es auch in die seelische Ebene, und die Wirkungskraft nimmt zu. Um effizient behandeln zu können, ist die richtige Mittelwahl und die passende Potenz ebenso von Bedeutung wie die Häufigkeit der Arzneimittelgabe. Kriterien für die Auswahl des richtigen Arzneimittels sind die Leitsymptome, die Modalitäten, die homöopathische Konstitution des Patienten, Organ- und Gewebebeziehung des Mittels und die auslösenden Ursachen der Erkrankung. Eine Verstärkung der Symptome nach Erstmittelgabe, die sogenannte Erstverschlimmerung, wird als positive Reaktion angesehen. Sie bedeutet, dass der Körper auf die gesetzten Reize mit der Aktivierung der Selbstheilungskräfte reagiert. Um diese Selbstheilungskräfte zu aktivieren, muss ein Körper jedoch noch ein gewisses Maß an Lebensenergie „mitbringen“. Trifft der Reiz auf zerstörte oder stark geschwächte Körperstrukturen, die ihn nicht mehr beantworten können, ist er wirkungslos. In diesem Fall müssen andere Therapien eingesetzt werden.
Schüßler-Salze Dr. Heinrich Schüßler entdeckte die biochemische Wirksamkeit der homöopathisch potenzierten Salze. Seiner Annahme nach entstehen Krankheiten durch gestörte biochemische Prozesse, die wiederum auf einen nicht intakten Mineralstoffhaushalt zurückzuführen sind. Stehen dem Körper alle wichtigen Mineralien zur Verfügung, bleibt das Tier gesund. Fehlt jedoch ein Mineralstoff, gerät der gesamte Stoffwechsel aus der Balance. Die fehlenden Salze müssen also zugeführt werden, um eine optimale Zellfunktion und damit Gesundheit auf allen Ebenen zu ermöglichen.
Bachblütentherapie Diese alternativmedizinische Verfahren wurde in den 1930er Jahren vom britischen Arzt Dr. Edward Bach begründet. Mit den 38 verschiedenen Blütenessenzen werden hauptsächlich emotionale Störungen (Ängste, Agressionen, Unruhezustände) behandelt. Die Auswahl der Blüten wird dabei individuell auf Ihr Tier abgestimmt.
Ablauf Nach einer eingehenden Befragung untersuche ich Ihr Tier in aller Ruhe und erstelle  dann einen Behandlungsplan. Bitte rechnen Sie für die Erstuntersuchung eine bis eineinhalb Stunden Zeit ein, damit ich Ihr Tier und seine Lebensumstände möglichst genau kennenlernen kann. Dafür wäre es außerdem sehr hilfreich, wenn Sie zum Erstgespräch folgendes mitbringen (soweit vorhanden): Impfpass Vorbefunde und Rechnungen vom Tierarzt die Lieblingsdecke Ihres Tieres und eine Portion Lieblings-Leckerchen Gerne komme ich auch zu Ihnen nach Hause. Speziell bei Katzen ist ein Hausbesuch oft eine gute Lösung um Stress zu vermeiden und das Tier in seiner gewohneten Umgebung zu beobachten. Kosten Als Grundlage für die Vergütung dient das Gebührenverzeichnis für Tierheilpraktiker des Freien Verbandes Deutscher Heilpraktiker e.V. (FVDH). Der genaue Betrag richtet sich nach Zeit, Aufwand und anfallenden Materialkosten. Selbstverständlich bespreche ich mit Ihnen meinen Therapievorschlag und die vorraussichtlich anfallenden Kosten. Kilometerpauschale bei Hausbesuchen: Bis 5 km                                             gratis Bis 10 km                                          5 Euro Bis 20 km                                          10 Euro Ab 20 km                                           nach Vereinbarung Als Kleinunternehmer im Sinne von § 19 Abs. 1 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.